COBOL Service Center

Moderne Zeiten für alte IT-Landschaften

Auf der Höhe der Zeit zu sein, heißt nicht alles Bisherige wegzuwerfen. Das COBOL-Service-Center ist ein Weg, wertvolle COBOL-Systemkomponenten in aktuelle Digitalisierungsstrategien einzubinden und wirtschaftlich zu betreiben.

Das COBOL-Service-Center CSS ist spezialisiert auf die Pflege und Wartung COBOL-basierter Anwendungen unserer Kunden. Integriert in unsere Factory für moderne und innovative Softwareentwicklung verfügen wir über eine, den aktuellen Aufgabenstellungen angepasste, Werkbank: Pflege – Weiterentwicklung – Migration.

Wir stellen unseren Kunden eine virtuelle Entwicklungsabteilung zur Verfügung.

Die Zielgruppe unseres COBOL-Service-Centers sind Unternehmen, die in ihrer IT an zentralen Punkten nach wie vor COBOL-Systeme betreiben. Für diesen Nutzerkreis sind die Systeme jedoch nicht mehr Kern ihrer Software-Architektur oder treten absehbar in die Endphase ihres Lebenszyklus ein.
Die Arbeitsmethoden unserer Factory basieren auf den klassischen Entwicklungsparadigmen aus der Zeit der großen Legacy-Systeme, haben sich jedoch stark zu dem Factory-Modell für moderne und innovative Softwareentwicklung weiterentwickelt.

Wir beherrschen nahezu sämtliche Werkzeuge, die für die Spezifikation, Entwicklung, Tests und Inbetriebnahme großer Mainframe-Applikationen erforderlich sind.

 

 

Auf der Höhe der Zeit zu sein, heißt nicht alles Bisherige wegzuwerfen. Das COBOL-Service-Center ist ein Weg, wertvolle COBOL-Systemkomponenten in aktuelle Digitalisierungsstrategien einzubinden und wirtschaftlich zu betreiben.

COBOL Systeme sind in vielen großen Unternehmen nach wie vor Bestandteil der IT-Systemwelt. Das Rückgrat der IT-Welt sind sie selten, wohl aber Träger hochgradig spezialisierter Aufgaben.

Gänzlich neu konzipierte Systemarchitektur wird COBOL-basierte Komponenten nicht mehr integrieren. Bei schrittweiser Migration in die neue Welt ist jedoch der Aufwand für das vollständige Ersetzen dieser Elemente vielfach schwer zu rechtfertigen. Nicht nur die Umstellungskosten, auch die Zuverlässigkeit, die Ressourceneffizienz, die implementierte prozessuale und die algorithmische Intelligenz der Systeme sind zu bewerten. Eine vollständige Nutzwertanalyse von COBOL-Komponenten in kritischen Funktionsbereichen führt nach wie vor vielfach zu Bestnoten.

Doch wie lassen sich die Betriebskosten in sinnvollen Grenzen halten, wenn für die verbleibenden Systeme Spezialisten vorgehalten werden müssen, von denen es nur noch wenige gibt, die teuer sind und nicht mehr wirklich ausgelastet werden können. COBOL, CICS oder DB2 sind nur beispielhaft für die zu beherrschenden Technologien.

Und wie verbinden Unternehmen die alte Welt mit der neuen Welt im Zeitalter der Digitalisierung? App-Entwicklungen oder Online-Prozesse von z.B. Banken oder Versicherungen sind in modernen Sprachen geschrieben und greifen auf bestehende COBOL Umgebungen zu, die damit Elemente der kritischen Wertschöpfungskette bleiben.

Formulieren wir die Fragen etwas plastischer: Wie lange betreibt ein Unternehmen eine eigene Werkstatt, wenn der Fuhrpark bis auf wenige, aber sehr wertvolle Unikate, nicht mehr da ist? Wie kann es diese Unikate auch dann noch optimal nutzen? Wer kann sie betreuen?

Eine Antwort auf diese Fragen ist unser COBOL-Service-Center.

Das COBOL-Service-Center CSS ist spezialisiert auf die Pflege und Wartung COBOL-basierter Anwendungen unserer Kunden. Integriert in unsere Factory für moderne und innovative Softwareentwicklung, verfügen wir über eine, den aktuellen Aufgabenstellungen angepasste, Werkbank: Pflege – Weiterentwicklung – Migration. Unser COBOL-Kompetenzteam hat über mehrere Jahrzehnte ein exzellentes Erfahrungsniveau erworben, das jeder Herausforderung gewachsen ist.

Die Expertise liegt auf drei Schwerpunkten:

  1. Wartung, Pflege und Weiterentwicklung existierender Applikationen auf der Basis COBOL, DB2 etc.
  2. Integration COBOL-basierter Anwendungsmodule in aktuelle Systemarchitekturen, sowohl auf funktionaler, wie auf nicht-funktionaler Ebene
  3. Migration von COBOL-Systemen auf innovative Technologien

 

Die Aufgaben unterscheiden sich von denen der gewohnten Software-Entwicklung. Neue Fragestellungen treten in den Vordergrund:

  • Identifikation und Kapselung der Funktionsblöcke aus den Legacy-Systemen, die im Rahmen einer Migration zumindest vorübergehend in eine neue Architektur übernommen werden
  • Auswahl einer Integrationsplattform, die eine nahtlose Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemwelten quasi online sicherstellt
  • Re-Engineering der Legacy-Systeme
  • Migrationen großer und komplexer Datenmengen aus einer Legacy-Architektur in moderne Systemwelten

Die effiziente Vorgehensweise wird durch eine geeignete Werkzeugkette und erprobte Lösungsbausteine und -methoden unterstützt:

  • Analyse bestehender Verfahren und Datenstrukturen, Software-Reengineering
  • Anforderungsanalyse sowie Modellierung von Anwendungsfällen nach klassischer SA/SD-Methodik oder moderner UML
  • Repository-basierte Systemdokumentation oder Dictionary-basiertes Datenmanagement mit Werkzeugen wie MethodManager oder DataManager
  • Schnittstellen-Management zu Java-basierten Elementen in einer Mehrschichtenarchitektur, z.B. mittels eines Enterprise-Service-Bus
  • Mapping unterschiedlicher Datenmodelle zueinander


Komplexe Softwareentwicklung erfordert nicht nur profundes technisches Know-how, sondern auch fachliche Kompetenz und branchenübergreifende Expertise. Diese Fähigkeiten lassen sich in Expertenteams bündeln, die aus zertifizierten Beratern, erfahrenen Entwicklern und gestandenen Projektmanagern bestehen. Durch den „Expertise-Mix“, tiefe Fachkenntnisse und bewährte Methoden, werden Projekte erfolgreich realisiert.

Wir stellen unseren Kunden eine virtuelle Entwicklungsabteilung zur Verfügung.

Aber was bedeutet dieses Konzept?

  • Die Entwickler arbeiten in einem Backoffice. Hier haben sie genau die für die Kundenprojekte erforderliche Arbeitsumgebung zur Verfügung.
  • Unsere Kunden kommunizieren mit den Entwicklern direkt über die jeweils passenden Kanäle wie Video-Konferenz, IP-Bild-Telefonie, Telefon, Kurznachrichten oder E-Mail.
  • Der Austausch von Daten, Dokumenten, Source-Code erfolgt über sichere Verbindungen, soweit ohne Sicherheitsrisiken und nach den individuellen Governance-Regelungen durchführbar.
  • In Sonderfällen, in denen z.B. Tests mit Echtdaten, die ihr Unternehmen nicht verlassen dürfen, notwendig sind, vereinbaren wir auch Einsatzzeiten vor Ort auf Ihren Anlagen.
  • Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner, der Ihnen für alle wichtigen Themen, Koordinierungsfragen, Planungen und auch Eskalationen zur Verfügung steht, auch vor Ort in Ihrem Unternehmen.
  • Im eingeschwungenen Zustand arbeiten wir mit Ihnen auf der SLA-Basis unter unterschiedlichen Regimen. Die wichtigsten Methoden, von denen natürlich auch Varianten vereinbart werden können, sind:

  • Sie übergeben uns die Verantwortung für die Lauffähigkeit ihrer Systeme mit vorgegebenen Verfügbarkeitsparametern. Die Methodenhoheit liegt bei uns.

  • Sie beauftragen uns jeweils im Einzelfall mit jeweils definierten Aufträgen unter der Kontrolle eines Ticketsystems mit vereinbarten Reaktions- und Fertigstellungsintervallen. Die Verantwortung für die termingerechte Fertigstellung sowie die Methodenhoheit liegen bei uns.

Die Zielgruppe unseres COBOL-Service-Centers sind Unternehmen, die in ihrer IT an zentralen Punkten nach wie vor COBOL-Systeme betreiben. Für diesen Nutzerkreis sind die Systeme jedoch nicht mehr Kern ihrer Software-Architektur, oder treten absehbar in die Endphase ihres Lebenszyklus ein.

Unsere Kunden, aber auch wir, ziehen Vorteile aus dem Konzept der virtuellen Entwicklungsabteilung. Für uns bedeutet das, dass wir Ihnen unsere Leistung, zu für Sie guten Konditionen, anbieten können. Die Vorteile für Sie als unsere Kunden sind vielfältig:

  • Die Notwendigkeit, teure Spezialisten für immer seltener werdende Wartungsaufgaben permanent vorzuhalten, entfällt.
  • Sie zahlen für Leistungen am System nur dann, wenn diese Leistungen tatsächlich gebraucht werden.
  • Entsprechend den vereinbarten Service-Level-Agreements steht Ihnen die Leistung stets und mit kurzer Reaktionszeit zur Verfügung.
  • Für Sie arbeiten Spezialisten auf einem Wissensstand, der anderweitig nur schwer erreichbar ist.

Die Arbeitsmethoden unserer Factory basieren auf den klassischen Entwicklungsparadigmen aus der Zeit der großen Legacy-Systeme, haben sich jedoch stark zu dem Factory-Modell für moderne und innovative Softwareentwicklung weiterentwickelt.
Moderne Methodenstandards, wie z.B. das Konzept der Agilität oder Continuous Integration lassen sich auf die Arbeit an alten Systemarchitekturen anwenden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Entwicklungszyklen der integrierten Systeme durch die agile Strategie vorgegeben sind.

  • Wissenstransfer
    Der Transfer, des für die erfolgreiche Tätigkeit notwendigen Wissens, folgt in einem mehrphasigen Prozess, bestehend in der Phase 1 aus Dokumentenanalyse, ergänzt durch moderierte Workshops oder Interviewtechniken, und in den Phasen 2 und 3 ausgeführt in der Shadowing-Methode. Entsprechend den individuellen Vorgaben und Erfordernissen kann der Wissenstransfer die Domänen wie z.B. Geschäftsprozessanalyse, Requirements Engineering, Anwendungsprogrammierung, Testmanagement, Qualitätsmanagement oder Continuity-Management umfassen.
  • Planung und Kollaboration
    Die Planung und Dokumentation der Entwicklungsaktivitäten trägt maßgeblich zu einer transparenten Projektdurchführung bei. Hierzu werden alle das Projekt betreffenden Informationen zentral abgelegt und können bei Bedarf von allen Projektbeteiligten eingesehen werden.

  • Anforderungsanalyse
    Die Anforderungsanalyse umfasst unterschiedliche Bereiche, die je nach Art der Aufgabenstellung zum Einsatz kommen: Geschäftsprozessanalyse, Fachkonzeption, Geschäftsprozessmodellierung, Prozessautomatisierung oder Prozessoptimierung.

  • Technische Umsetzung
    In der technischen Umsetzung kommt die große Vielfalt an vorhandenen und beherrschten Technologien zum Einsatz: Datenbankdesign, Datenmodellierung, Software Engineering, Softwarearchitektur, Softwareentwicklung bis hin zur Schulungskonzeption oder Schulungsdurchführung.

  • Quality Management
    Die Qualitätssicherung wird durch Systeme zur Erfassung und Bewertung von gefundenen Fehlern unterstützt. Alle Fehler werden dokumentiert und können im Entwicklungsverlauf nachvollzogen und behoben werden.

  • Integrated Testing
    Anhand bestehender Anforderungen werden bereits zu Projektbeginn Testszenarien definiert und dokumentiert, aus denen sich alle weiteren Tests während des Projekts ableiten und lückenlos nachvollziehen lassen.

  • Entwicklungs- und Testumgebung
    Im Rahmen der Entwicklungsumgebung wird heutzutage verstärkt auf einen hohen Grad an Virtualisierung gesetzt. Auch wir nutzen diese Techniken, um möglichst realistische Testumgebungen aufzubauen. Sowohl der einzelne Entwicklungsarbeitsplatz, als auch komplette Testsysteme können als Images bereitgestellt werden. Neben der Reduktion der Kosten für eingesetzte Hardware reduziert sich ebenfalls die Zeit für das Projektsetup.

  • Quellcodeverwaltung – Sourcecode Repository
    Der Quellcode wird als Teil des Konfigurationsmanagements in Form eines Sourcecode Repository Management (SCM) zentral verwaltet. Hierfür werden die Systeme SCLM oder auf der Seite der modernen Architekturen SVN, GIT oder Team Foundation Server eingesetzt. Das SCM bietet die Möglichkeit, allen Entwicklern Zugriff auf den gesamten Quellcode zu geben und Arbeitsergebnisse zeitnah zu sichern.

  • Die unterschiedlichen Quellcodestände werden versioniert und historisiert abgelegt, um jederzeit auf eine bestimmte ausgelieferte oder entwickelte Version zugreifen zu können. Das SCM wird regelmäßig einem Backup unterzogen und gesichert, um dem Verlust von Quellcodes vorzubeugen.

  • Continuous Integration & Delivery
    Zur kontinuierlichen Wahrung der Codequalität und für ein schnelles Feedback bzw. eine schnelle Integration nutzt man heute Continuous Integration. Hierbei wird der entwickelte gesamte Sourcecode der Applikation in regelmäßigen Abständen nach dem Hinterlegen durch die Entwickler gebaut und automatisiert auf Fehler überprüft. Im Falle eines fehlerhaften Builds werden nicht nur die Entwickler entsprechend frühzeitig informiert, sondern durch die Integration können ebenfalls frühzeitig Fehler in der Zusammenführung der Module der Entwicklung entdeckt und so die Qualität gezielt erhöht werden. Zusätzlich wird der entwickelte Quellcode automatisiert einer Analyse unterzogen, um die Konsistenz der Architektur (z.B. Zyklen), die Codequalität (Dokumentation, Testabdeckung etc.) sowie gesetzte Richtlinien (z.B. im Hinblick auf Sicherheit) zu prüfen.

Wir beherrschen nahezu sämtliche Werkzeuge, die für die Spezifikation, Entwicklung, Tests und Inbetriebnahme großer Mainframe-Applikationen erforderlich sind.

  • IBM Großrechner: zSeries/ Operating System (z/OS), CICS, TSO/E, IBM ISPF, SCLM, RACF, 32xx-Emulation, REXX, Cobol, SWT/VDA, SWT01, JCL, Beta Systems© Beta 91, VSAM/GSAM, Compuware Xpediter, FTP, DB2 for z/OS, SQL, SPUFI, DBA-XPERT für DB2, Compuware FILE-AID für DB2, IMS-DB, Compuware FILE-AID für IMS, MS Office, MS Windows 7

  • ClientServer: IBM AIX, MS Windows, Linux (SuSe), DB2 LUW, SQL, WebSphere, CSS, HTML, HTTP, SOAP, XML, XML Schema (XSD), XPATH, XQUERY, XSL-FO, XSLT, Application Programming Interfaces (API), Bourne-Shell, C#, C++, Compuware CoreMedia, CVS, Eclipse, Ecma-Script, Enterprise Java Beans (EJB), INNOVATOR, J2EE, Java, Java Server Faces (JSF), Java Native Interface (JNI), Java Server Pages (JSP), Java Swing, Java Web Server, JavaScript, JUnit, ObjectiF, Shell, Shellscript, .NET, Hibernate, Apache

Darüber hinaus gehören natürlich alle gängigen Technologien einer Softwareentwicklung basierend auf modernen Technologiestandards zu unseren Kompetenzfeldern.

Unsere Kompetenzen beruhen auf einem hohen Wissensstand. Das wertvollste Gut sind jedoch die nachgewiesenen Erfahrungen, die unsere Mitarbeiter über viele Jahre gesammelt haben. Die folgenden Projektbeschreibungen geben einen Einblick in die Welt dieser Erfahrungen:

Fortschreibung der Abrechnungsverfahren eines Kernsystems für gesetzliche Krankenkassen

Unser Kunde ist eine der großen deutschen Ersatzkassen und betreibt ein Großrechner-basiertes Kernsystem, in dem nahezu sämtliche Prozesse einer gesetzlichen Krankenversicherung abgebildet sind. Permanente Verfügbarkeit und ein Höchstmaß an Fehlerfreiheit sind Basiskriterien. Das Team der DST consulting war beauftragt worden, Pflege, Entwicklung und Tests dieses Systems zu übernehmen. Das in dieser Referenz beschriebene Teilprojekt hat die Abrechnungs- und zugehörigen Datenaustauschverfahren zum Thema. Das Team verfügt über langjährige Erfahrung und tiefgehende Kenntnisse in den Bereichen Mitgliedschaft, Leistung und Beitrag. Folgende Prozesse bzw. Anwendungen stellen einen Auszug der Arbeitsgegenstände aus dem Bereich Datenaustausch mit Leistungserbringern dar.

  • Analyse der fachlichen Anforderungen zur Kostenkontrolle bei Leistungsausgaben
  • Technische Analyse der Fortschreibungen der Datenaustauschverfahren (GKV)
  • Entgegennahme und Aufbereitung der Daten von Leistungserbringern TP1 – TP5 (Ärzte, Zahnärzte, etc.)
  • Entwicklung von Verfahren zur Verbesserung der Zuordnungsqualität von Meldedaten aus dem Datenaustausch mit Leistungserbringern
  • Analyse und Fortschreibung der Morbi-RSA-Verfahren

Methoden und Vorgehensweisen

  • Geschäftsprozessanalyse, Fachkonzeption, Geschäftsprozessmodellierung, Prozessautomatisierung, Prozessoptimierung
  • Datenbankdesign, Datenmodellierung
  • Software Engineering, Softwarearchitektur, Softwareentwicklung
  • Schulungskonzeption und Schulungsdurchführung

Werkzeuge / Technische Umgebung

  • IBM Großrechner: zSeries/ Operating System (z/OS), CICS, TSO/E, IBM ISPF, SCLM, RACF, 32xx-Emulation, REXX, Cobol, SWT/VDA, SWT01, JCL, Beta Systems© Beta 91, VSAM/GSAM, Compuware Xpediter, FTP, DB2 for z/OS, SQL, SPUFI, DBA-XPERT für DB2, Compuware FILE-AID für DB2, IMS-DB, Compuware FILE-AID für IMS, MS Office, MS Windows 7
  • ClientServer: IBM AIX, MS Windows, Linux (SuSe), DB2 LUW, SQL, WebSphere, CSS, HTML, HTTP, SOAP, XML, XML Schema (XSD), XPATH, XQUERY, XSL-FO, XSLT, Application Programming Interfaces (API), Bourne-Shell, C#, C++, Compuware CoreMedia, CVS, Eclipse, Ecma-Script, Enterprise Java Beans (EJB), INNOVATOR, J2EE, Java, Java Server Faces (JSF), Java Native Interface (JNI), Java Server Pages (JSP), Java Swing, Java Web Server, JavaScript, JUnit, ObjectiF, Shell, Shellscript, .NET, Hibernate, Apache

Zeitraum: 2012 – heute, Volumen ca. 5 Mitarbeiter Vollzeit


Softwaretest eines Kernsystems für gesetzliche Krankenkassen

Unser Kunde ist eine der großen deutschen Ersatzkassen und betreibt ein Großrechner-basiertes Kernsystem, in dem nahezu sämtliche Prozesse einer gesetzlichen Krankenversicherung abgebildet sind. Permanente Verfügbarkeit und ein Höchstmaß an Fehlerfreiheit sind Basiskriterien. Dieses System befindet sich in einer End-of-Life-Phase, die sich planmäßig über einen mehrjährigen Zeitraum erstreckt. Auch in diesem Zeitraum muss das System auf einem vom Gesetzgeber vorgegebenen aktuellen Stand gehalten werden. Das Team der DST consulting ist beauftragt, die Pflege, Entwicklung und den Test dieses Systems zu übernehmen. Die Absicherung der funktionalen Anforderungskriterien ist Thema des hier beschriebenen Teilprojekts.

Das Team verfügt über langjährige Erfahrung und tiefgehende Kenntnisse in den Bereichen Mitgliedschaft, Leistung und Beitrag. Folgende Prozesse bzw. Funktionen stellen einen Auszug der Testobjekte der letzten Monate dar.

  • Standardisierung der Datenaustauschverfahren (AAG, DEÜV, KSK, DÜBAK, KVdR, ZMV, FamV)
  • Einrichtung neuer BKK-Fusionen
  • Stufenweise Datenmigration in das neue Kernsystem
  • FQWG (Überschreiten der BBG bei Mehrfachbeschäftigung, Zahlstellenmeldeverfahren)
  • Dokumentenmanagement – eingehend, ausgehend, Speicherung

Methoden und Vorgehensweisen

  • Testmanagement, ISTQB (CTFL, CTALTM)
  • Testkonzeption, Testfallerstellung, Erstellen und Optimieren der Testdokumentation nach
  • IEEE 829
  • Softwaretest, Integrationstest, Regressionstest, Last- und Performancetest, Massentest
  • ITIL, Qualitätssicherung
  • Schulungskonzeption und Schulungsdurchführung

Werkzeuge / Technische Umgebung

  • IBM Großrechner: zSeries/ Operating System (z/OS),  CICS, TSO/E, IBM ISPF, SCLM, RACF, 32xx-Emulation, REXX, Cobol, SWT/VDA, SWT01, JCL, Beta Systems Beta 91, VSAM/GSAM, Compuware Xpediter, FTP, DB2 for z/OS, SQL, SPUFI, DBA-XPERT für DB2, Compuware FILE-AID für DB2, IMS-DB, Compuware FILE-AID für IMS, MS Office, MS Windows 7
  • ClientServer: IBM AIX, MS Windows, Linux (SuSe), DB2 LUW, SQL, WebSphere, CSS, HTML, HTTP, SOAP, XML, XML Schema (XSD), XPATH, XQUERY, XSL-FO, XSLT, Application Programming Interfaces (API), Bourne-Shell, C#, C++, Compuware CoreMedia, CVS, Eclipse, Ecma-Script, Enterprise Java Beans (EJB), INNOVATOR, J2EE, Java, Java Server Faces (JSF), Java Native Interface (JNI), Java Server Pages (JSP), Java Swing, Java Web Server, JavaScript, JUnit, ObjectiF, Shell, Shellscript, .NET, Hibernate, Apache

Zeitraum: 2012 – heute, Volumen ca. 4 Mitarbeiter Vollzeit


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